Der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energiequellen trägt wesentlich dazu bei, die Umweltbelastung der Veranstaltung zu reduzieren und gleichzeitig die Entwicklung nachhaltiger Energien zu fördern. So wird nicht nur der ökologische Fussabdruck der Veranstaltung verringert, sondern auch ein sichtbares Zeichen für verantwortungsbewusstes Handeln gesetzt.
Vor der Veranstaltung
- Den regionalen Stromanbieter kontaktieren und sich über verfügbare Ökostromangebote informieren.
- Die verschiedenen Tarife und Optionen vergleichen (z. B. 100% Wasserkraft, Solarstrom, Windenergie).
- Die Kostenunterschiede gegenüber herkömmlichem Strom kalkulieren und deren Einfluss auf das Gesamtbudget einschätzen.
- Prüfen, ob der gesamte Strombedarf der Veranstaltung mit erneuerbarer Energie gedeckt werden kann – oder gegebenenfalls nur ein Teil davon.
- Die Möglichkeit prüfen, Solarpanels zu mieten oder temporär zu installieren (z. B. über lokale Energieversorger oder spezialisierte Anbieter).
- Sponsoring- oder Partnerschaftsoptionen mit Energieversorgern prüfen, die erneuerbare Energie anbieten (z. B. Sichtbarkeit auf Kommunikationsmitteln im Austausch für Unterstützung).
Nach der Veranstaltung
- Eine Bilanz der getroffenen Massnahmen erstellen: Herkunft des Stroms, Deckungsanteil durch erneuerbare Energien, finanzielle Auswirkungen und Kommunikationswirkung.
- Die Ergebnisse dokumentieren, um sie als Referenz für künftige Ausgaben zu nutzen.
